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Warum Kokosöl auch Männer attraktiv macht

Meistens sind es Frauen, die Interesse an der pflegenden Wirkung von Kokosöl zeigen. Aber das tropische Wunderelixier findet auch immer mehr Anklang in der Männerpflege, da es ideal als Haarpflege, Hautpflege und Bartpflege verwendet werden kann. Hier erfahren Sie, warum Kokosöl Männer so attraktiv macht.

Die Herkunft

Das native Kokosöl stammt aus der Cocos nucifera, sprich Kokospalme, welche in den Tropen beheimatet ist. Hochwertiges Öl kann sowohl für die feine Küche als auch für die Haut- und Haarpflege verwendet werden. Auch bei verschiedenen Krankheiten kann Kokosöl unterstützend eingesetzt werden.
Besonders bewährt hat sich Kokosöl in folgenden Bereichen:

  • Haarkur
  • Hautpflege
  • Lippenbalsam
  • Kochen, Backen und Braten
  • Massageöl
  • Bartpflege
  • Rasur
  • Peeling
  • Wunden
  • Sonnenschutz
  • Badezusatz
  • Zahnpasta
  • Akne

Wie man sieht ist Kokosöl besonders vielseitig einsetzbar und auch Männer können von der Wirkung profitieren. Auch Männerhaut sowie Männerhaar sind täglich den schädlichen Umwelteinflüssen ausgesetzt. Kokosöl ist völlig ohne chemische Substanzen und kann daher ideal als schonenden Körper- und Haarpflege für den Mann eingesetzt werden.

Kokosöl als Bartpflege

Bärte sind seit langem wieder voll im Trend. Allerdings sehen diese auch nur schön aus, wenn sie gepflegt sind. Einzelne Barthaare sind in der Regel fester als Kopfhaare und das bedeutet, dass sie schnell kratzig sein können. Mit der richtigen Bartpflege, wie beispielsweise nativem Kokosöl, kann man diesem entgegenwirken und den Bart schön sanft und geschmeidig machen. Es lässt den Bart schön glänzend aussehen, ohne fettig zu wirken. Dazu massiert man das Kokosöl am besten mit einer Bürste in den Bart ein.

Kokosöl bei der Rasur

Natives Kokosöl ist ideal geeignet, um Rasierschaum zu ersetzen. Mit einem Hauch Kokosöl gestaltet sich das Rasieren wesentlich einfacher. Hierzu muss lediglich eine kleine Menge Kokosöl zwischen den Handflächen geschmolzen und sanft einmassiert werden. Nachdem das Ganze kurz einwirken konnte, kann es schon los gehen. Der Nassrasierer wird fast wie von selbst über die Haut gleiten, da in nativem Kokosöl keine chemischen Stoffe enthalten sind, wird die Haut auch nicht unnötig gereizt. Außerdem dient Kokosöl als hervorragender Feuchtigkeitsspender und duftet angenehm mild. Natürlich können Sie mit Kokosöl auch den Intim-, Brust- oder Achselbereich rasieren.

Kokosöl als After-Shave

Jeder Mann kennt mit Sicherheit den lästigen Rasurbrand. Es zeigen sich nach der Rasur kleine, rote Pickelchen und die Haut brennt unangenehm. In manchen Fällen kann es sogar zu schlimmen Entzündungen kommen.
Alkoholhaltiges Rasierwasser kann die Haut schnell austrocknen und sollte wirklich nur für absolut unempfindliche Haut verwendet werden. Eine Hautpflege nach der Rasur, die hingegen für alle Hauttypen geeignet ist, ist das Kokosöl. Es enthält keine reizenden Stoffe, spendet Feuchtigkeit und wirkt dank seiner enthaltenen Fettsäuren auch entzündungshemmend. Kokosöl unterstützt zudem den Wundheilungsprozess und lässt somit kleinere Schnitte schneller abheilen. Dadurch ist Kokosöl als pflegendes After-Shave absolut tauglich und pflegt Ihre Haut maximal.

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