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Tipps für die Rasur bei empfindlicher Haut

Gerade bei empfindlicher Haut, kann es bei der Rasur schnell zu Kratzern, Rötungen oder kleinen Verletzungen kommen. Wir haben ein paar nützliche Tipps zusammengetragen, damit die Rasur auch bei empfindlicher Haut das perfekte Ergebnis bringt und sich sanft und angenehm auf der Haut anfühlt.

<h2>Vorbereitung  ist alles</h2>

Wichtig für die Rasur ist in jedem Fall die gründliche Vorbereitung der Haut. Mit einem Gesichtswaschgel oder einer Reinigungslotion wird die Haut weicher. Wichtig ist auch, die zu rasierende Haut vorab einige Minuten zu befeuchten. Entscheidend sind auch die richtigen Hilfsmittel und Produkte. So sollte das Rasiergel, ob teure Marke oder Produkt aus der Drogerie oder vom Discounter, dermatologisch getestet sein und die Haut keinesfalls austrocknen. Der Rasierer sollt über hochwertige Mehrfach-Klingensysteme verfügen. Dabei liegen die Klingen dicht aneinander und die Frauen müssen mit dem Rasierer kaum Druck ausüben. Das vermeidet Hautirritationen.

<h2>Weitere Tipps im Überblick</h2>

  • Die Klinge muss immer extrem scharf sein, um Kratzer oder Hautirritationen zu vermeiden. Stumpfe Klingen sollten umgehend ausgetauscht werden.
  • Die Rasur mit der richtigen Technik schont die Haut. Sanfte, leichte Züge in Wuchsrichtung sind dabei optimal.
  • Hygiene ist auch bei der Rasur wichtig. Die Klingen und der Rasierer sollten nicht mit dem Partner geteilt werden und immer gründlich gereinigt werden.
  • Hals und Gesicht benötigen besonderen Schutz. Nach der Rasur sollten man diesen Bereich gut mit kaltem Wasser abspülen und vorsichtig trocken tupfen. Eine pflegende und feuchtigkeitsspendende Creme oder Lotion erfrischt die Haut und versorgt sie mit wertvollen Inhaltsstoffen und Feuchtigkeit.

 

<h2>Experten raten zur Trockenrasur</h2>

Fragt man Experten wie Kosmetikerinnen, raten sie in Sachen Rasur häufig zur Trockenrasur, vor allem bei empfindlicher Haut.

Die Trockenrasur bringt Vor- und Nachteile mit sich. Eine Rasur ohne Rasierschaum oder Gel ist nicht ganz so gründlich. Dennoch vertrauen auch 40 Prozent der Männer auf den Elektro-Rasierer. Das vermindert Irritationen und Reizungen. Außerdem verletzen sich Frauen nicht so leicht wie bei der Nassrasur. Ein weiterer praktischer Faktor ist die Zeitersparnis. Bei der Trockenrasur werden Bruchteile der Haut mit abgehobelt. Damit die Hautreste Poren nicht verstopfen und Unreinheiten verursachen hilft der Einsatz von Pre-Shave-Produkten.

<h2>Verschiedene Techniken</h2>

Bei der Trockenrasur hat man die Wahl zwischen Scherfolien oder der Rotation. Ideal sind Rasierer mit federnd gelagerten Scherköpfen in ständiger Rotation. So werden auch schwierige Stellen wie am Hals optimal rasiert. Wichtig bei Rasierern mit Scherfolien ist, in Wuchsrichtung der Haare zu arbeiten.

Die Trockenrasur schont auf Dauer empfindliche Haut, vor allem, wenn man den Rasierer immer gründlich reinigt oder auch desinfiziert. Wenn Hauterkrankungen wie Akne vorliegen, ist nach der Rasur eine besondere Pflege wichtig. Produkte ohne Alkohol und intensive Duftstoffe oder ähnliches sind am besten geeignet. Wenn Hauterkrankungen vorliegen, ist eine Beratung durch den Hautarzt in Sachen Rasur sinnvoll. Er kann hilfreiche Produkte empfehlen.

<h2>Fazit</h2>

Auch bei empfindlicher Haut ist die Rasur kein Problem. Wichtig sind für ein gutes Ergebnis die richtige Vorbereitung und die Auswahl richtiger Produkte. Um Verletzungen und Hautirritationen zu vermeiden, sind eine scharfe Klinge, Hygiene und pflegende Produkte, die Feuchtigkeit spenden, ideal. Viele Experten raten zudem zur Trockenrasur, um die Haut zu schonen.

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