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Revolution im Badezimmer: Der Laser-Rasierer

IPL zur Haarentfernung nutzt man schon lange. Doch nun kommt eine weitere Revolution ins Badezimmer, die ausschließlich für Barthaare gedacht ist – der Laser-Rasierer.

Gebündeltes Licht gegen Barthaare

IPL ist schon lange gegen lästige Härchen am ganzen Körper im Einsatz. Seit einiger Zeit gibt es auch den ersten Laser-Rasierer. Dieser entfernt mit der Hilfe von gebündeltem Licht Barthaare. Das heißt, der Laserrasierer schneidet Barthaare mit Licht. Das gebündelte Licht erfasst dabei die Barthaare präziser und sicherer als das Metall der Rasierklingen. Die Verletzungsgefahr wird durch die Lichtbündel ebenfalls reduziert. Herzstück von einem Laser-Rasierer ist eine spezielle Wellenlänge, mit deren Hilfe die Klinge nur Haare erfasst. Genauer gesagt, erfasst der Laserstrahl einen speziellen im menschlichen Haar enthaltenen Farbstoffpartikel. Dieser Farbpartikel kommt auch in besonders hellem Haar vor. Die Haut bleibt dabei unverletzt. Auch bei unebener Haut und bei Akne kann der Laser-Rasierer angewandt werden. Die Rasur geschieht dabei ohne Hitzeentwicklung. Das heißt, die Haare werden nicht versengt oder zerschmolzen, sie werden vielmehr durch den Laserstrahl sauber abgeschnitten. Ein Verbrennungsgeruch entsteht dabei nicht.

Niedrigenergie-Laser

Ein Laser-Rasierer verfügt nämlich über einen sogenannten Niedrigenergie-Laser. Betrieben wird dieser mit einer handelsüblichen AAA-Batterie. Verbrauchsmaterialien wie Klingen muss man nicht nachkaufen. Auch Wasser wird für die Rasur mit dem Laser-Rasierer nicht benötigt. Der Rasierer ist sogar wasserdicht. Das heißt, er kann auch unter der Dusche verwendet werden. Bisher hat es der Laser-Rasierer allerdings noch nicht in die Massenproduktion geschafft. Die Nachfrage ist einfach zu gering. Viele Männer beschäftigen sich heute nämlich vornehmlich mit dem Thema Renaissance was das Rasieren angeht. Sie greifen sogar wieder auf die Shavette zurück. Ob der Laser-Rasierer eine Zukunft hat – wir werden es sehen.

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