Servicetelefon: +49 (0)89 9 54 57 19 30

Rasurbrand im Intimbereich

Bei der Rasur im Intimbereich kann es auch zu unliebsamen Nebenwirkungen wie Hautrötungen, Pickel oder eben auch Rasurbrand kommen. Die roten Flecken können jedoch gut vermieden werden. Tritt Rasurbrand auf, gibt es einige wertvolle Tipps, um Rasurbrand richtig zu behandeln und den Intimbereich auch nach der Rasur zu pflegen.

Rasurbrand richtig behandeln und vermeiden

Viele Frauen, die sich regelmäßig im Intimbereich rasieren, kennen das Problem Rasurbrand. In einigen Fällen hilft auch der Besuch beim Hautarzt nicht weiter, wenn herkömmliche Hautcremes nicht wirken. Rasurbrand führt zu roten Flecken in rasierten Bereichen des Körpers wie Gesicht, Arme, Beine, Hals oder eben im Intimbereich. Die Betroffenen leiden vor allem unter dem lästigen Juckreiz. Die Hautirritationen und Rötungen sind meist mit Pickeln, eingewachsenen Haaren oder Entzündungen verbunden.  Nach der Rasur tritt der Juckreiz auf. Hauptsächlich führen falsche Rasur-Techniken zum Rasurbrand.  Rasurbrand betrifft sowohl Frauen wie Männer.

Die gute Nachricht ist, dass Rasurbrand sich gut behandeln lässt. Experten unterscheiden hier zwischen kurzfristigen und langfristigen Behandlungswegen, die für Nass- wie die Trockenrasur geeignet sind.

Rasurbrand akut und langfristig behandeln

Bei akutem Rasurbrand ist vor allem die Kühlung der Haut wichtig. Hierzu sind kaltes Wasser oder in Tücher verpackte Eiswürfel ideal. Außerdem benötigt die Haut Vitalstoffe, die in speziellen After-Shave-Produkten enthalten sind und Spannungen und Rötungen lindern. Außerdem braucht die Haut Zeit zur Erholung. Alternativ kann auch eine Wund- und Heilsalbe Linderung verschaffen. Grundsätzlich sollten Frauen immer frische Handtücher benutzen, um Bakterien zu vermeiden.

Langfristig sollten Betroffene die Rasurtechnik überprüfen. Hier können diverse Dinge wie die Nutzung eines Preshave Öls, alkoholfreier Balsam, der tägliche Wechsel des Handtuchs oder die Nutzung eines Rasierhobels anstatt einer Klinge zur Lösung beitragen.

Rasurbrand entsteht durch die falsche Technik oder durch Rasierer, die nicht mehr funktional sind. Die Haare werden bei der Rasur sehr nahe an der Haarwurzel abgeschnitten. So können die Reste einwachsen und kleine Pickel entstehen. Die Haare merken sich die Wuchsrichtung. Wenn beim Rasieren also häufig die Richtung geändert wird, verstärkt sich das Problem mit dem Einwachsen und es entsteht Rasurbrand. Die Beschwerden sollten nach wenigen Stunden bis wenigen Tagen abklingen. Halten die Beschwerden länger als eine Woche an, sollten Betroffene zum Hautarzt gehen.

Faktoren, die Rasurbrand fördern bzw. verhindern

Erstens: Die Rasur-Technik. Durch das falsche Rasieren werden Hautreizungen gefördert und Pickel oder Entzündungen können auftreten.

Zweitens: Der Rasierer. Ob günstige Einmal-Rasierer oder teure Marken-Geräte, die Klinge muss immer sehr scharf sein. Stumpfe Klingen fördern Rasurbrand. Daher ist es ratsam, die Klingen regelmäßig auszutauschen.

Drittens: Die Pflegeprodukte. Auch die verwendeten Pflegeprodukte beeinflussen das Hautbild, abhängig von den Inhaltsstoffen.

Viertens: Medizinische Gründe. Rasurbrand kann in seltenen Fällen auch medizinische Ursachen haben. Grund können möglicherweise Infektionen oder allergische Reaktionen sein, was vom Hautarzt abgeklärt werden sollte.

Rasurbrand vermeiden

Rasurbrand lässt sich vermeiden, wenn der Intimbereich gut vorbereitet wird. Dazu sollte die Haut gereinigt werden und mit Wasser aufgeweicht werden. So lassen sich die Haare leichter entfernen. Pflegeprodukte wie Waschlotionen pflegen und beruhigen die Haut. Im Intimbereich sollten Frauen in Wuchsrichtung rasieren, um die Entzündung eingewachsener Haare zu vermeiden. Außerdem sollte nur minimal Druck ausgeübt werden. Die tägliche Pflege des Intimbereichs hilft der Haut, sich an die Rasur zu gewöhnen. Saubere und scharfe Klingen verringern das Risiko für Rasurbrand ebenfalls.

Fazit

Rasurbrand ist lästig, lässt sich jedoch kurzfristig gut behandeln und langfristig vermeiden. Wichtig dabei sind die richtige Technik beim Rasieren, hochwertige, alkoholfreie Pflegeprodukte und Hygiene. Außerdem sollten die Rasierer immer scharf und sauber sein.

Advertisement
Share This