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Rasieren – Möglichkeiten und Trends

Manche müssen es täglich tun und andere haben nach getaner Arbeit erst ein paar Tage ihr Ruhe. Die (oft) tägliche Rasur könnte dabei unterschiedlicher nicht ausfallen. Vor dem Spiegel, unter der Dusche, trocken oder nass: Es gibt zahlreiche Rasur-Varianten, die nicht selten auch zu einem Problem führen können.

Tägliche Rasur des Mannes – Der Bart macht es nötig

Männer haben Bärte. Nicht alle, aber die meisten müssen sich daher täglich, je nach Bartwuchs, rasieren, wenn sie eine gepflegte Erscheinung bevorzugen. Zum morgendlichen Ritual gehört neben dem Duschen und Waschen als auch die Rasur. Das Gesicht ist besonders empfindlich, weil jede Irritation der Haut für alle anderen sofort sichtbar ist. Wer sich einen hochwertigen Rasierer gönnt, kann dem aber entgehen. Auch gute und frische Klingen machen die Nassrasur am Morgen nicht zum Desaster und niemand muss seinen Kollegen Schnittwunden präsentieren. Zu einer perfekten Rasur gehören nicht nur gute, scharfe Klingen sondern auch die passende Pflegeprodukten, wie Bartshampoo, Bartöl und After-Shave-Lotions. So wird die Bartpflege ein Wohlfühlerlebnis für jeden Tag.

Die verschiedenen Barttypen

Die Alternative zur Komplettrasur mit einem Rasierer kann aber auch lauten, sich einen Bart stehen zu lassen und nur noch vereinzelte Bereiche zu rasieren. Das sind die beliebtesten Barttypen:

– der 3-Tage-Bart
– der Chin-Strap
– der Vollbart
– der Schnurrbart
– der Anchor
– der Backenbart
– der Hollywoodian
– der Henriquatre

Was davon in der Praxis möglich ist, welcher Bart einem Mann steht, hängt auch von der Gesichtsform, dem persönlichen Stil und dauch der Struktur des Bartes ab. Ein ungepflegter Vollbart ist sicherlich nichts für alle. Auch ein 3-Tage-Bart kann schnell unsauber wirken. Exakte Formen wie sie beim Hollywoodian der Fall sind Dezenter ist da schon der Anchor Bart.

Je nach Barttyp kann die Arbeit am Morgen nun aber ganz schön mühsam werden. Nicht jeder mag es sich mit einem Rasiermesser den Bart zu rasieren. Wesentlich angenehmer und ungefährlicher ist es die Barthaare mit einem Klingensystem und Rasierer von SHAVE-LAB in Form zu bringen.

Je dezenter und exakter ein Bart ist, desto wichtiger ist die akkurate Rasur am Morgen. Hierfür, und nicht nur für die Koteletten, ist der Trimmer an den SHAVE-LAB P.6+1 gedacht. Er hilft dem Bart bei der Rasur eine exakte Kontur zu geben, und die Barthaare perfekt zu stylen.

Die Beine rasieren – Meist ein Frauenthema

Die Beine stellen eine recht große Rasurfläche dar. Wenn sich Frau zusätzlich zu den Unter- auch noch die Oberschenkel rasiert, macht der Bereiche fast die Hälfte des Körpers aus. Wenn die Beine im Sommer täglich rasiert werden, stellt das vor allem einen enormen Zeitaufwand dar. Wenn der Strand ruft, bleibt den meisten Frauen aber nichts anderes übrig. Schon gar nicht, wenn bereits 24 Stunden später bereits wieder die ersten Stoppeln sichtbar sind.

Schnell geht es mit dem richtigen Equipment. Das Rasieren der Beine unter der Dusche bietet sich an. Schaum oder Gel in Kombination mit einem Nassrasierer sind auch unter feuchten Bedingungen kein Problem. Viele Nassrasierer kommen aber auch ohne Zusatz aus und sind so beschichtet, dass die Anwendung unter der Dusche auch ohne weitere Hilfsmittel funktioniert.

Es ist allerdings Haut- und Geschmackssache, welche Pflege nach dem Rasieren der Beine noch nötig ist. Manche Menschen können Pflegeprodukt unmittelbar danach nicht auftragen und reagieren extrem. Andere wiederum brauchen sofort Feuchtigkeitscreme oder spezielle Produkte zur Beruhigung der Haut.

An den Armen ist Waxing beliebter

Immer mehr Frauen möchten auch haarfreie Arme haben und rasieren diese teils vom Unter- bis zum Oberarm. Andere entfernen nur die Bereiche, die am Unterarm gut sichtbar sind. Im Prinzip ist beim Waxing auch keine Besonderheit zu beachten. Die Arme sind oft verhältnismäßig pflegeleicht, da dort meist weiche Haare wachsen. Natürlich ist nach dem Waxing eine gute Hautpflege nötig.

Wer dunkles und dichtes Haar hat, sollte beachten, dass aber auch hier Stoppeln nachwachsen und diese dann nicht mehr weich und harmonisch wirken, sondern sehr unangenehm sein können.

Männer rasieren ihre Arme eher selten. Dieser Körperbereich eignet sich eher für die dauerhafte Haarentfernung.

Haarfrei im Intimbereich

Nie war das Rasieren der Intimzone so selbstverständlich wie heutzutage. Es gibt fast niemanden mehr, der es nicht tut. Natürlich ist hier besonders viel Feingefühl gefragt, denn es kommt häufig zu Irritation der Haut. Ein weiteres Problem bei der Intimrasur sind eingewachsene Haare, die sich entzünden können, zumindest aber schmerzhaft sind. Gerade in den Sommermonaten, in der Bikini-Saison ist hier Haarfreiheit angesagt, und das beschränkt sich nicht nur auf die Damenwelt. Auch Männer verzichten zunehmend seltener auf die Rasur des Intimbereichs.

Gerade weil die Körperregion empfindsam ist, möchte nur wenige Menschen dort eine dauerhafte Haarentfernung vornehmen. Die Wahl des richtigen Rasierschaums ist daher umso wichtiger. Zwar reagieren nicht alle Menschen gleich empfindsam, aber je weniger Farb- und Duftstoffe in einem Produkt enthalten sind, desto besser.

Die Achsel sind ein Dauerthema

Die meisten Frauen rasieren ihre Achseln ständig. Fast täglich unter der Dusche wird die empfindliche Region mit dem Nassrasierer glatt gemacht. Achselhaare sind auch im T-Shirt schnell sichtbar und fallen daher – anders als bei den Beinen – in die Kategorie der Körperregionen, die der Rasur das ganze Jahr über ausgesetzt sind. Dieser Bereich ist deshalb so sensibel, weil er nach der Rasur meist noch mit Deodorant behandelt wird. Das kann brennen. Auch kleine Pickel treten hier häufig auf. Nach der Achselrasur sollte daher möglich kein Deo mit Alkohol verwendet werden. Wenn es die Zeit erlaubt, ist es außerdem besser, die Produkte gegen Schweißbildung und -geruch nicht sofort aufzutragen.

Vorsicht vor Rasurbrand

Rasierklingen sind dann gut, wenn sie die Haare direkt abschneiden und scharf genug sind. Spätestens wenn es ziept und im ersten Schritt mehr an Haaren gerissen als geschnitten wird, dann ist es Zeit sie auszutauschen. Rasurbrand kann sehr schmerzhaft sein. Die Haut wird rot und es entstehen kleine Pickel und Punkte. Neben der Schmerzen kann das gerade im Sommer, wenn man mehr Bein zeigt, sehr störend sein. Qualitativ hochwertige Klingen sind nicht nur schärfer, sie verschleißen auch nicht so schnell und sind somit vielleicht nur auf den ersten Blick teurer.

Vorsicht vor einen gewachsenen Haaren

Wenn ein Haar anders nachwächst, als erwünscht, kann es in die Haut eindringen. Die Folge sind eingewachsene Haare. Der Körper erkennt das dann als einen Fremdkörper und reagiert entsprechend. Die Stelle entzündet sich. Das kann sogar so weit gehen, dass ein Arzt konsultiert werden muss.

Haar langfristig entfernen

Es klingt so traumhaft: Die Haare werden dauerhaft entfernt und kehren nicht mehr wieder zurück. Ist das aber realistisch? Nein. Mit Kalt- oder Heißwachs erreicht man aber wenigstens, dass die Haare einige Wochen verschwunden bleiben. So lange dauert es bis sie nachwachsen. Eine Behandlung mit dem Laser ist teurer, aber auch nachhaltiger. Es sind mehrere Sitzungen sind nötig, und auch dann ist die Haarentfernung nicht zu 100% permanent. Und ganz schmerzfrei ist das Ganze auch nicht.

Fazit

Rasieren ist für die meisten Männer ein tägliches Ritual um die Barthaare mittels einer Nassrasur zu entfernen, oder mit dem Trimmer Konturen zu schneiden. Aber das Ergebnis ist den Aufwand wert. Das gilt natürlich auch für die Haarentfernung an allen Körperpartien. Für das optimale Resultat sind neben dem Rasurequipment auch die Pflegeprodukte, wie Bartöl für den Vollbart für die Bartpflege wichtig, und das nicht nur wenn Du Dich täglich rasierst.

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