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Rasieren im Sommer

Viele Frauen rasieren sich regelmäßig das ganze Jahr über, andere lassen es im Herbst und Winter ruhiger angehen und bevorzugen die Rasur im Sommer. Jedoch gibt es im Sommer einiges bei der Rasur zu beachten. Wir tragen luftige, lockere Kleidung, kurze Hosen oder Röcke, zeigen mehr Haut. Zudem gehen wir ins Freibad, sonnen uns im Garten und halten uns allgemein mehr draußen auf. Durch die warmen Temperaturen kommen wir ins schwitzen. Die Folge: der Schweiß kann auf frisch rasierter Haut Reizungen und Pickel verursachen. Hinzu kommt das gängige Vorurteil rasieren würde der Haut die Bräune wieder nehmen. Was ihr beim rasieren im Sommer beachten müsst und weitere Tipps und Tricks erfahrt ihr in unserem Artikel.

Rasieren und pflegen

Bei der Rasur im Sommer ist hauptsächlich das Problem, dass die Haut sehr strapaziert wird. Die Haut trocknet schnell aus, wird rissig und empfindlicher bedingt durch baden in Salz- oder Chlorwasser.  Grundsätzlich muss sich nach dem baden, egal ob im Swimmingpool oder Badesee immer gründlich abgeduscht werden. Um Hautirritationen zu vermeiden, ist es sinnvoll, zu starke Sonneneinstrahlung zu vermeiden und immer entsprechenden Sonnenschutz aufzutragen. Besonders sensible Hauttypen müssen jetzt auf spezielle Hautpflege zurückgreifen. Hier ist eine hochwertige, pflegende Feuchtigkeitslotion ohne Duftstoffe die beste Wahl. Um die Haut schon beim rasieren zu schonen, raten Experten zu Rasierern mit einem integrierten Gelkissen, die schon beim rasieren pflegende Inhalststoffe abgeben, die die Haut zusätzlich mit Feuchtigkeit versorgen. Außerdem hilft es Rasiergel aufzutragen, um eine zusätzliche Schutzschicht für die Haut zu bilden. Das erleichtert nicht nur die Rasur sondern pflegt auch die Haut geschmeidig. Wichtig ist, die Rasierklingen regelmäßig zu wechseln, da stumpfe Klingen Hautirritationen und Entzündungen auslösen können.

Mythos: rasieren nimmt der Haut die Bräune

Wenn im Sommer die Haut schön gebräunt ist, möchten Frauen auch lange etwas davon haben. Durch die Nassrasur wird die Bräune nicht gefährdet. Im natürlichen Prozess lösen sich an der Hautoberfläche ohnehin die abgestorbenen Hautzellen ab. Die Rasur beschleunigt diesen Prozess noch etwas. Die Bräune wird leicht betont, da die abgestorbenen Hautzellen die Haut matt und glanzlos wirken lassen. Durch die Rasur wird das Hautbild also strahlender und gleichmäßiger, das Hautbild insgesamt schöner.

Empfindliche Haut durch Klimaanlagen

Im Sommer halten wir uns häufig in klimatisierten Räumen auf. Die Haut reagiert darauf und verliert durch Klimaanlagen, aber auch durch Chlor- oder Salzwasser Feuchtigkeit. Daher erscheint sie schnell schuppig oder trocken. Mit einer guten Feuchtigkeitslotion und einem sanften Duschgel ist der Verlust der Feuchtigkeit aber schnell wieder ausgeglichen. Um ein klebriges Gefühl nach dem eincremen zu vermeiden, sollten Bodylotions mit Geltextur verwendet werden. Diese ziehen schneller ein und haben gleichzeitig einen kühlenden Effekt.

Sinnvoll ist es, vor der Rasur die Härchen mit warmem Wasser aufzuweichen, damit sie sich leichter entfernen lassen. Außerdem sollten Frauen nur wenig Druck auf den Rasierer ausüben und das Gerät sanft über die Haut gleiten lassen. Nach dem Rasieren empfehlen Experten wie Kosmetikerinnen und Dermatologen immer das Eincremen mit Bodylotion. Wer gerne schwimmen geht, sollte an diesem Tag auf die Rasur verzichten. Das Chlor- oder Salzwasser kann besonders empfindliche, frisch rasierte Haut extrem reizen. Unschöne, rote Pickelchen sind die Folge.

Beine und Bikini-Zone

Im Sommer stehen vor allem die Beine und die Bikini-Zone bei der Rasur im Vordergrund. Im Intimbereich ist die Haut besonders empfindlich die Haare meist dicker und lockig. Da kann es schnell zu Hautirritationen kommen. Daher ist es wichtig, die Haare hier vorab etwas mit warmem Wasser aufzuweichen, am besten unter der Dusche. Bei der Intimrasur schonen Frauen die Haut, wenn zunächst in Richtung des Haarwuchses rasieren. Im zweiten Schritt folgt dann die Rasur gegen die Wuchsrichtung. Diese Methode schont die Haut und bringt eine sehr gründliche Rasur. Auch hier gilt: Es ist sinnvoll, etwas mehr Rasierschaum zu verwenden und mit dem Rasierer nicht zu großen Druck auszuüben. Nach der Rasur sollte die Haut mit kaltem Wasser abgespült werden. Auch in der Bikini-Zone sollten Frauen nicht auf Pflege verzichten und Bodylotion verwenden.

Beine und Arme rasieren

Wer sich glatte Beine und Arme wünscht, erzielt in der Badewanne oder unter der Dusche den besten Effekt. Die Rasur hält jedoch leider meist nur zwei, drei Tage, dann sind bereits wieder die ersten Stoppeln zu erkennen.  Am besten greifen Frauen hierbei zu Einweg-Rasierern. Klingenrasierer sind kostengünstig und bringen eine gründliche, gefahrlose Rasur. Für ein schönes Hautbild sollte vor der Rasur ein Peeling genutzt werden. Das öffnet die Poren der Haut und die Haare wachsen nicht ein. An den Beinen sollten Frauen gegen den Haarwuchs rasieren, also von unten nach oben. Damit heben sich die Härchen und Stoppeln bleiben aus. Bei der Nassrasur ist zusätzlich ein Rasierschaum oder Rasiergel hilfreich, um die Haut zu beruhigen.  Nach dem Rasieren der Achseln oder Beine sind alkoholhaltige Deos oder eine parfümierte Bodylotion nicht empfehlenswert, da diese Produkte die gestresste Haut zusätzlich reizen und rein brennendes Gefühl auslösen können

 

Fazit

Gerade im Sommer zeigen wir viel Haut und wollen schöne glatte Beine haben. Damit beim Rasieren nichts schief geht, gilt es einige Tipps zu beachten. Ideal ist es, die Rasur unter der Dusche durchzuführen, damit die Haut durch das warme Wasser schön aufweicht und die Haare leichter entfernt werden können. Pflegende Bodylotion danach beruhigt die Haut und versorgt sie mit Feuchtigkeit. Denn im Sommer trocknen Salzwasser und Klimaanlagen sowie starke Sonneneinstrahlung die Haut aus. Generell ist die Nassrasur schonender für die Haut.

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