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Mit einem gesunden Frühstück in den Tag

Wer mit Elan in den neuen Tag starten möchte, braucht Unterstützung: Am besten gelingt dies gelingt dies einem Mann, der Frau oder einem Kind mit einem ausgewogenen Frühstück. Doch was sollen Menschen tun, die sich bei aller Mühe nicht überwinden können, in der Früh etwas zu essen? Sie sollten zumindest etwas trinken. Vor allem den Wochenenden sitzen viele Familien entspannt um den Frühstückstisch und genießen das Zusammensein. Doch während der Woche spielt das Frühstück eher eine untergeordnete Rolle. Denn meistens kriecht man noch sehr müde aus den Federn, wenn der Wecker plötzlich um sechs Uhr klingelt. Die Eltern müssen die Kinder dann anspornen, dass sie pünktlich zu Schule kommen und sie selbst um acht Uhr bei ihrem Arbeitsplatz eintreffen. Dennoch braucht der menschliche Körper einen Energieschub am Morgen, um sich durch gute Leistungen auszeichnen zu können.

Konzentrationsmangel

Monika Rengsberger, Diätassistentin aus Osterhofen und Harald Seitz vom Bundesministerium für Ernährung betonen: „Alle, die morgens ohne Essen aus dem Haus gehen, sind in der Regel unkonzentriert.“ Allerdings kann Monika Rengsberger sehr gut verstehen, warum sich heutzutage viele Menschen das Frühstück regelrecht abgewöhnt haben, weil sie morgens einfach keine Zeit haben. Die Diätassistentin ergänzt: „Ich glaube, dass auch viele Kinder allein deshalb nichts essen wollen, weil den Eltern schlichtweg die Zeit fehlt, sich mit ihnen an den Tisch zu setzen.“

Dabei ist es gerade bei Kindern, die noch in die Schule gehen, sehr wichtig, dass sie ein ausgewogenes Frühstück zu sich nehmen, damit ihr Gehirn die beste Leistung abrufen kann. Wer am frühen Morgen absolut nichts essen kann, sei es Mann, Frau oder Kind, den sollte man auf keinen Fall zum Essen zwingen. Das einzige, was man damit erzeugen würde, wäre Übelkeit. Viel besser sei es laut Monika Rengsberger ein Glas Milch oder Saft zu trinke und etwa eine oder zwei Stunden später dann ein Brot oder ein Müsli zu essen.

Eigenes Müsli kreieren

Monika Rengsberger stellt fest: „Das gilt nicht nur für Kinder. Gerade Schichtarbeiter haben oft das Problem, dass die extrem früh aufstehen müssen und dann partout nicht runterbringen, weil ihr Körper um diese Zeit absolut nicht auf Verdauung eingestellt ist. Dann ist es sinnvoll, ein wenig später etwas zu sich zu nehmen.“ Wer sich allerdings am Morgen schon voller Freude und mit Genuss auf das Frühstück stürzt und auf eine ausgewogene Ernährung achtet, dem empfiehlt Monika Rengsberger Vollkorn- oder Bauernbrot oder Müsli mit Obst. Von Fertigmüslis hält die Diätassistentin allerdings ziemlich wenig.

Monika Rengsberger erklärt: „Selbst wenn ohne Zucker draufsteht, bedeutet das lediglich, dass kein Haushaltszucker drin ist, andere Süßungsmittel aber sehr wohl. Und in den Flakes versteckt sich zudem sehr viel Süße.“ Als Grundnahrungsmittel für ein selbst produziertes Müsli eignen sich ihrer Meinung nach Kokosflocken, Sesamsamen, Sonnenblumenkerne und Haferflocken. Besonders lecker schmeckt es, wenn man die Zutaten in einer beschichteten Pfanne kurz anröstet, ohne dabei Fett zu verwenden. Monika Rengsberger betont: „Das schmeckt hervorragend und man kann das Müsli dann mit frischen Früchten, Joghurt oder Milch genießen.“

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