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Kokosöl statt Rasiergel

Viele Rasiergels sind voller chemischer Inhaltsstoffe. Im zunehmenden Trend hin zur veganen Subkultur sind vor allem Frauen auf der Suche nach Alternativen und werden dabei auch fündig. Statt Rasiergel kann man nämlich auch Kokosöl verwenden.

Natürlichkeit steht im Vordergrund

Handelsübliche Rasiergele enthalten viele chemische Inhaltsstoffe. Immer mehr Menschen haben damit ein Problem. Die chemischen Inhaltsstoffe sind auch nicht selten für unschöne Pusteln nach dem Rasieren verantwortlich. Immer mehr Verbraucher möchten ihre Haut nicht nur rasieren, sondernm auch vor Irritationen schützen. Es gibt jedoch eine gute Nachricht: Auch Rasiergel kann man problemlos durch natürliche Mittel ersetzen. Hierzu gehört vor allem Kokosöl. Dieses greift die Haut nicht an und macht sie angenehm weich nach dem Rasieren. Und auch das Rasieren selbst ist unproblematisch.

Kokosöl macht Haare weich

Das heißt, die Rasierklingen lassen sich sehr schön über die einzelnen Hautpartien ziehen. Und zwar ohne dass es zu irgendwelchen Pustelbildung kommt. Wichtig ist, dass das Kokosöl vor der Anwendung auf Körpertemperatur erwärmt wird und dass man vor der Rasur duscht. Das öffnet die Poren. Das flüssige Kokosöl wird sanft in die zu rasierenden Stellen einmassiert. Das Öl kurz einwirken lassen bevor man mit der Rasur beginnt. Die ölige Konsistenz des Kokosöls bewirkt, dass die Haare regelrecht aufgeweicht werden. Verwenden kann man Kokosöl als Ersatz für Rasiergel an allen Körperstellen. Auch unter den Achseln. Dort ist die Haut bekanntlich besonders empfindlich.

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