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Eingewachsene Haare entfernen

Wenn entschieden wurde, ein eingewachsenes Haar zu entfernen nachdem es sich schon entzündet hat (weil es dann auch meist bemerkt wird erst), ist nach geeigneten Methoden und Mitteln für die schnelle und schonende Entfernung zu suchen. Meist muss man für diese Entfernung keinen Arzt oder Kosmetikerin aufsuchen, sich aber ein wenig Zeit nehmen, damit das Haar auch vollständig und vor allem sanft entfernt wird. Sind im Intimbereich, am Bauch oder unter den Armen Haare eingewachsen, ist zu überlegen, ob man nicht doch den Arzt oder Kosmetikerin aufsucht oder sich von einer weiteren Person helfen lässt. Denn gerade dies sind Stellen, an die man nicht so gut herankommt. Und auch wenn sich die eingewachsenen Haare in tieferen Hautschichten befinden und bereits Schmerzen verursachen, sollte der Arzt oder Kosmetikerin aufgesucht werden. Denn besonders dann ist die Gefahr einer Entzündung sehr hoch.

Haut auf die Entfernung vorbereiten

Damit das Entfernen der Haare möglichst schnell und vor allem schonend und schmerzlos abläuft, sollte die Haut vorbereitet werden. Denn wenn die Poren geöffnet sind, ist das Entfernen der Haare, die eingewachsen sind, sehr viel leichter. Die Öffnung der Poren erreicht man sehr leicht durch warmes Wasser. Hierzu kann man sich entweder kurz unter die Dusche stellen oder einen Waschlappen oder ein Handtuch zur Hand nehmen, Zudem sollte man die Haut ein bisschen massieren, was die Poren ebenfalls öffnet und die Durchblutung anregt. Wenn sich die eingewachsenen Haare im Bereich des Gesichts befinden, kann zur nötigen Öffnung der Poren auch eine Gesichtssauna verwendet werden mit der man die Haut auf die Prozedur der Entfernung der eingewachsenen Haare vorbereitet.

Die richtigen Utensilien um eingewachsene Haare zu entfernen

Eingewachsene Haare kann man, sollte man aber möglichst nicht, mit den Fingern entfernen.
Grund dafür ist, dass es hier in der Folge zu einer weiteren Entzündung kommen kann. Hygiene ist bei den Entfernung von eingewachsenen Haaren nämlich das oberste Gebot. Aus diesem Grund sollte eine steril gemachte Pinzette verwendet werden. Bevor damit aber an die Einwachsung gegangen wird, sollte der Bereich um die Einwachsung aber desinfiziert werden. Hierzu eignet sich sehr gut Teebaumöl. Dieses wirkt nicht nur desinfizierend, sondern auch wundheilend und entzündungshemmend.

Das Entfernen der Haare

Hat man sich die Utensilien zurecht gelegt und die Haut vorbereitet, kann man zur eigentlichen Entfernung der Haare schreiten. Es reicht oftmals nur ein kleiner Picks mit der Pinzette in den Bereich, so sich das eingewachsene Haar befindet und es springt heraus. Denn unter der Haut steht das Haar unter Spannung und meist ist die Stelle an der Einwachsung recht dünn, so dass das Haar praktisch bei der ersten Berührung von selbst an die Oberfläche kommt. Schmerzhaft ist das Entfernen von eingewachsenen Haaren in der Regel nicht! Dabei sollte aber das Ziel sein die Wunde so klein wie möglich zu halten. Wenn sich das Haar damit nicht entfernen lässt, dann empfiehlt sich der Gang zum Hautarzt. Neben dem Versuch mit der Pinzette eingewachsene Haare wieder zu befreien, kann man es auch mit Cremes versuchen. Sinnvoll sind hier Cremes mit Glycerine. Auch diese öffnen die Poren und wirken feuchtigkeitsspendend.

Prävention

Cremes können aber auch dazu dienen, dass man grundsätzlich verhindert, dass Haare einwachsen. Geeignet dafür sind Cremes mit Vitamin A (wichtig für das Wachstum und den Aufbau der Haut) und Cremes mit Zink.
Eingewachsene Haare kann man natürlich auch noch anderweitig vermeiden. Hauptursache ist nämlich, dass meist schlechte Rasierer bzw. verbrauchte (stumpfe) Klingen verwendet werden. Diese erfassen die Haare nicht richtig bzw. nicht in einem Durchgang und viele Haare bleiben dadurch stehen und drohen letztlich einzuwachsen. Aus diesem Grund ist es wichtig, um das Einwachsen von Haaren zu verhindern, dass man einen guten Rasierer wählt und regelmäßig die Klingen wechselt!

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