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Die Schifferkrause

Der Bart ist heute nicht mehr nur Gesichtsbehaarung, sondern viel mehr ein schickes Accessoire. Auch bei der Vielzahl der verschiedenen Bartvarianten hat jeder Mann heute die Qual der Wahl. Einen besonders ausgefallenen Stil bietet die Schifferkrause. Auf den ersten Blick sieht man sofort einen Bart, welcher sich um den Mundbereich schmiegt und durch einen schmalen Streifen das Kinn mit den Wangen verbindet. Außerdem kann die Schifferkrause auch als großer Bruder des Chin Strap gesehen werden. Während die Bartlinien beim Chin Strap eher dünn und filigran sind, fallen sie bei der Schifferkrause doch um einiges voluminöser aus. Darüber hinaus fällt die Schifferkrause durch ein Detail besonders auf – das Kinn, denn hier sind die Barthaare besonders stark, dicht und lang.

Woher kommt die Schifferkrause?

Woher der Name Schifferkrause kommt, lässt der Name schon vermuten. Er stammt aus der Schifffahrt. Und viele Seeleute erzählen, dass auch der Klabautermann einst einen solchen Bart trug. Daher ist der Schifferkrause-Bart in Holland auch unter dem Namen Klabauterbart bekannt. Darüber hinaus kann sich die Schifferkrause aber auch mit den Namen Chin Curtain oder Lincoln Bart rühmen. Letzteres kommt nicht von ungefähr, da der berühmteste Träger der Schifferkrause bisher Abraham Lincoln war.

Das Image und der Coolnessfaktor

Da die Schifferkrause schon die Gesichter bedeutender Männer zierte, ist das Image auch eher erhaben und würdevoll. Je nach Schnitt kann dieser Bart auch ein verspieltes oder leicht jungenhaftes Image haben.

Für wen ist das was?

Männer, die eine Schifferkrause ausprobieren möchten, sollten am besten ein längliches oder schmales Gesicht haben. Wer hingegen ein rundes Gesicht hat, sollte von diesem Bart Abstand halten, da er die Konturen noch breiter erscheinen lässt.

Die passende Kleidung und Frisur

In Sachen Kleidung lässt sich die Schifferkrause nicht unbedingt in eine Schublade stecken. Allgemin handelt ees sich dabei um einen recht auffälligen Bart. Daher sollte die Kleidung eher etwas dezenter und eleganter gewählt werden.

Was die Frisur angeht, ist die Schifferkrause eher für etwas längere Haare geeignet. Dazu kann man sich beispielsweise die Frisuren von Abraham Lincoln oder Gregory Peak ansehen und sich davon inspirieren lassen.

Die Schifferkrause und das Business

Die Schifferkrause ist wie eigentlich jeder Barttyp auch für das Business bestens geeignet, solange er gepflegt aussieht.

Der Bart und seine Wirkung auf Frauen und Männer

Männlich und würdevoll, dennoch auch ein wenig romantisch und verspielt – so können Männer mit einem Schifferkrausebart auf Frauen wirken. Darüber hinaus zeigt dieser Bart-Style, dass sein Träger Wert auf ein gepflegtes Erscheinungsbild legt.
Bei anderen Männern löst die Schifferkrause keineswegs Panik aus, sie begegnen diesen Bartträgern mit Respekt und Anstand. Hier steht ein Mann, der weiß, was er will.

Die Pflege der Schifferkrause

Anfangs ist Geduld gefordert, da man sich für diesen Barttyp zuerst einen Vollbart wachsen lassen muss. Ist dieser schön dicht gewachsen, kann nun die Bearbeitung mit dem Trimmer beginnen. Während die Partie um das Kinn herum so dicht und voluminös bleibt, sollten die Wangen und Koteletten ein wenig gestutzt werden, sodass zwischen der Wangen- und der Mundpartie ein Freiraum entsteht. Die weitere Pflege ist wesentlicher einfacher, da hier die Konturen nicht hundertprozentig perfekt sein müssen. Man sollte jedoch alle zwei Tage den Bart etwas mit dem Trimmer bearbeiten und darauf achten, dass die Kanten ordentlich aussehen.

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