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Der Vollbart

Männerbärte sind wohl so alt, wie die Menschheit selbst. Zumindest trifft dies vor allem auf die klassischen Varianten des Barthaares zu. Ein solch zeitloser Klassiker, den bereits die Gesichter von Moses und auch Jesus Christus schmückten, ist der Vollbart. Ihn kann man ohne weiteres als König der Bärte bezeichnen. Dies liegt nicht nur daran, dass sein dichtes Haar rund um den Mund, am Kinn, auf den Wangen und bis hin zu den Koteletten wirklich jeden Winkel des männlichen Gesichts bedeckt, sondern auch daran, dass der Weg bis hin zum Vollbart von einer Vielzahl anderer Bartvarianten gesäumt wird. Ob drei Tage Bart, Rap Industry, Oberlippenbart Henriquatre oder die Schifferkrause – hier ist wirklich alles dabei.
Selbst der Hollywoodian kommt irgendwann im Laufe des Wachstums zum Vorschein.

Woher kommt der Vollbart

Auch wenn auf vielen Bildern bereits Jesus oder auch Moses mit einem dichten Vollbart zu sehen waren, kann gesagt werden, dass der Vollbart ein Produkt des glamourösen Hollywood ist. Kaum ein Star, der nicht schon einmal irgendwo mit diesem dichten Haar im Gesicht zu sehen gewesen wäre. Selbst Brad Pitt, George Clooney oder auch Keanu Reeves haben sich bereits an ihm versucht.
Das Image und der Coolnessfaktor
Im Allgemeinen schreibt man den Männern, die einen Vollbart tragen. ein eher wildes und rebellisches Image zu. Darüber hinaus hat dieses Barthaar aber auch einen geheimnisvollen oder coolen Charakter.

Für wen ist das was

Männer, welche von einem Vollbart träumen, sollten am besten ein kantiges oder sehr markantes Gesicht ihr Eigen nennen. Wer hingegen ein rundes Gesicht hat, der sollte auf diese Bartvariante verzichten, da der Vollbart das Gesicht noch runder erscheinen lässt. Darüber hinaus sollte der Bartträger auch über ein dichtes Wachstum der Haare verfügen. Wer zu kahlen Stellen neigt oder zu dünne Haare hat, sollte eine andere Variante des Bartes wählen.

Die passende Kleidung und Frisur

In Sachen Frisur lässt sich der Vollbart mit einer Vielzahl von Frisuren kombinieren. Ob ein klassischer Kurzhaarschnitt, eine modische Strubbelfrisur, ein Cut oder doch lieber die lange Mähne – erlaubt ist, was gefällt. Einzig auf Streichholzhaare oder eine Glatze sollte man hier verzichten.

Was die Kleidung angeht, ist der Vollbart an kein bestimmtes Muster gebunden. Ob Jeans und Hemd, der klassische Holzfällerlook, T-Shirt und kurze Hose oder auch einmal edel mit Jackett oder Anzug – hier kann alles getragen werden.

Der Vollbart und das Business

Portrait of handsome man standing, isolated on grey backgroundWie jeder andere Bart, sollte auch der Vollbart bei der Arbeit gepflegt sein. Jedoch kommt es hier sehr darauf an, wo man beschäftigt ist. So sollten Männer, die als Anwalt, bei einer Bank oder in gehobenen Gastro- oder Hotelbetrieben arbeiten, lieber darauf verzichten.

Der Bart und seine Wirkung auf Frauen und Männe

Männlich, wild, rebellisch, geheimnisvoll und dennoch ein bisschen verwegen oder romantisch – so in etwa lässt sich die Wirkung beschreiben, welche Männer mit Vollbart auf das weibliche Geschlecht haben. Neben einer guten und starken Charakterstärke weist so mancher Mann sicher auch ein Maß an Ausdauer und Geduld auf, was das Wachstum dieser Haare so mit sich bringt und kann auch damit bei Frau punkten.

Bei anderen Männern können Vollbart Träger durchaus Respekt und vielleicht auch ein wenig Scheu auslösen. Gilt der Vollbart doch als geheimnisvoll und so mancher Zeitgenosse ist es dann eventuell auch.

Die Pflege des Vollbartes

Wer als Mann einen Vollbart haben möchte, der sollte vor allem Geduld und Ausdauer mitbringen. Denn um eine gewisse Länge zu erreichen, muss das Barthaar mindestens vier bis sechs Wochen natürlich spießen und sollte daher nicht rasiert werden. Wenn überhaupt, sollte nach vier Wochen lediglich eine Rasierschere verwendet werden, um eventuelle Zotteln zu kürzen. Nach sechs Wochen kann dann damit angefangen werden, gepflegte Konturen in den Bart zu bekommen. Dazu gehört es auch, den Vollbart regemäßig zu trimmen. Des Weiteren sollte der Bart täglich mit den Händen und einer Bartbürste gekämmt und mit Bart Öl eingerieben werden. Zudem kann es nicht schaden, diesen auch unter der Dusche mit einem milden Shampoo zu waschen.

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