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Der Backenbart

Viele Männer wollen mit einem perfekten Aussehen vor allem eines – Akzente setzten, die nicht selten auch etwas über den Typ Mann verraten, der vor einem steht. Neben der Frisur, lassen sich auch viele von ihnen durch einen Bart dazu inspirieren. Im Laufe der Jahrhunderte haben sich immer wieder neue Bartkreationen entwickelt, die den Klassikern Drei-Tage-Bart oder Vollbart schnell den Rang abgelaufen haben.

Neben eleganten oder smarten Bart-Frisuren gibt es mittlerweile auch einige Exemplare, die vor allem für Bad Boys oder Wilde Kerle hervorragend geeignet sind. Zu diesen gehört auch der Backenbart. Männer mit einem wilden oder rebellischen Charakter wollen um jeden Preis auffallen. Ähnlich ist es auch beim Backenbart.
Denn anders als beim normalen Bart stehen hier vor allem die seitlichen Gesichtspartien im Vordergrund. Ausgehend von den Koteletten schmiegt sich der Backenbart schwungvoll über die Wangen bis hin zur Oberlippe. Besonders auffällig ist dabei auch, dass die Partien rund um Kinn und Hals frei vom Bart bleiben.

Woher kommt der Backenbart

Wann genau der Backenbart in Mode kam, lässt sich nicht sagen. Er hat sich im Laufe der Jahre zu einer Modeerscheinung entwickelt und schmückte so manches Gesicht berühmter Leute. Ob Kaiser Wilhelm, Sherlock Holmes, Richard Wagner oder Charles Darwin – alle haben bei ihren größten Erfolgen diesen Bart getragen. Später kamen dann auch einige Musikstars hinzu, zu denen Elvis Presley zählte. Selbst in der Comicwelt hat der Backenbart Einzug gehalten. Neben Dagobert Duck trug auch Superheld Wolverin diesen Bart, weshalb er auch unter dem Namen Wolverin Bart bekannt ist.

Das Image und der Coolnessfaktor

Der Backenbart, ob gepflegt oder wild, ist nichts für schwache Kerle. Denn dieser Bart kommt mit einem wilden und starken Image daher, welches Mann auch ausstrahlen sollte.
Für wen ist das was
Männer, welche den Backenbart bevorzugen, sollten ein rundes Gesicht mit einem möglichst breiten Kinn haben. Darüber hinaus sollte auch der Wuchs des Bartes dicht und voluminös sein.

Die passende Kleidung und Frisur

Was die Frisur betrifft, können Backenbart Träger eigentlich alles tragen. Soll der Bart eher ein wenig elegant und gepflegt erscheinen, so ist eine Kurzhaarfrisur, die nicht ganz so auffällig ist, am besten geeignet. Soll der Bart hingegen ein wenig wild sein, darf die Frisur auch etwas länger aussehen.

In Sachen Kleidung ist der Backenbart an kein bestimmtes Muster gebunden. Ob Jeans und Shirt, Hemd und Leinenhose oder auch ein Business tauglicher Anzug – alles geht. Man sollte nur ein bisschen darauf achten, dass die Kleidung nicht zu elegant wirkt, da der Bart doch eher ein markantes Aussehen hat.

Der Backenbart und das Business

Wie jeder andere Bart muss auch der Backenbart gepflegt sein. Dann kann er auch durchaus für den beruflichen Alltag geeignet sein. Auf die wilde Variante sollte hier jedoch besser verzichtet werden.

Der Bart und seine Wirkung auf Frauen und Männer

Männlich, stark, wild, rebellisch und geheimnisvoll – so lässt sich die Wirkung beschreiben, welche Träger von Backenbärten auf Frauen haben. Neben einer guten und starken Charakterstärke weiß Mann, was er will.

Bei anderen Männern können Träger eines Backenbartes auf den ersten Blick vielleicht ein bisschen extravagant und von sich selbst sehr überzeugt wirken. Aber lernt man den wilden Bad Boy ein bisschen näher kennen, merkt man schnell, wie locker Backenbart Träger eigentlich sind.

Die Pflege des Backenbartes

So ein Backenbart ist keine große Sache, der, was den Wuchs angeht, recht schnell und einfach zu bewerkstelligen ist. Wer diese Bartfrisur haben möchte, sollte einfach die Koteletten wachsen lassen, bis sie sich geschmeidig über die seitlichen Partien schmiegen. Wer mag, kann den Bart auch etwas über die Wangenpartien und bis hin zum Mundwinkel wachsen lassen. Wichtig ist nur, darauf zu achten, dass die Bereiche rund um Kinn und Hals Bart-frei bleiben. Für die richtige Pflege eines Backenbartes eignet sich am besten ein Barttrimmer. Mit diesem sollten die seitlichen Konturen regelmäßig gestutzt und in Form gebracht werden.

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