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Bartöl selbst zusammenmischen

Bartöl besteht – da hört es bei den meisten auch schon auf … denn viele wissen gar nicht, dass es so etwas wie Bartöl überhaupt gibt. Doch erstaunlicherweise ist die Auswahl in der Drogerie sehr groß. Ein gutes Bartöl sollte dabei in der Lage sein dem Bart einen dezenten Glanz zu verleihen und es geschmeidig machen. Und auch ein angenehmer Duft sollte natürlich vorhanden sein. Das Bartöl dient vornehmlich aber auch dazu, dass auch die Haut unter den Barthaaren gepflegt wird. Vor allem Männern, die gerade damit begonnen haben sich einen Bart wachsen zu lassen, ist Bartöl zu empfehlen. Grund dafür ist, dass gerade die anfänglichen Stoppeln doch dazu neigen leicht zu jucken. Dieses Jucken tritt zwar nur solange auf, bis sich die Haut an die Haarpracht am Bart gewöhnt hat, doch ganz sollte man dann auch danach nicht das Bartöl wegstellen.

Anwendung

Die Anwendung von Bartölen ist denkbar einfach. Man gibt einfach etwas Öl auf die Hände und verreibt es kurz. Danach verteilt man es im Bart und massiert dieses in Haut und Barthaar ein. Das macht man am besten mit einer Bartbürste. Auf diese Weise erwischt man wirklich jedes Haar. Die Bartbürste ist vor allem bei längerem Barthaar zu empfehlen. Gleichzeitig bringt man durch die Verwendung der Bartbürste den Bart auch ein bisschen in Form. Am besten sollte man das Bartöl anfänglich zweimal am Tag auftragen – am Morgen und am Abend. Fehler kann man bei der Anwendung von Bartöl nicht machen. Oftmals wird aber zu viel Bartöl verwendet. Das schadet eigentlich nicht. Bis auf dass es den Barthaaren einen enorm hohen Glanz verleiht. Und das kann schon mal auffallen.

Inhaltsstoffe

Die Bartöle, die sich auf dem Markt befinden, haben unterschiedliche Zusammensetzungen. Sie bestehen aber immer aus einer ausgewogenen Mischung von verschiedenen Trägerölen. Diese haben in unterschiedlichen Tests positive Eigenschaften auf Haut und Barthaare gezeigt. Zu den typischen Inhaltsstoffen von Bartölen zählen Mandelöl, Traubenkernöl, aber auch Aprikosenkernöl sowie Jojobaöl und Arganöl. Und auch Hanföl, Macadamianussöl oder Squalan sind häufig enthalten in unterschiedlichen Zusammensetzungen und Gewichtungen.

Selbst herstellen

Alternativ kann man Bartöl auch selbst herstellen. Der größte Spaß dabei ist es herumzuexperimentieren und verschieden Inhaltsstoffe ausprobieren. Starten sollte man dazu mit einer Auswahl von Trägerölen, wobei man hier verschiedene Mischverhältnisse ausprobieren kann. Die Öle sind reich an Antioxidantien und sie enthalten Vitamin E, haben zudem eine entzündungshemmende Wirkung und erhöhen – je nach Inhaltsstoffen – die Elastizität bzw. spenden Haut und den Barthaaren Feuchtigkeit. Hier ein Rezept: Traubenkernöl, Mandelöl und Aprikosenkernöl – je 10 ml und dann ein individueller Duft. Diese solle man unverdünnt, als niemals direkt auf die Haut gelangen lassen. Denn eine zu hohe Konzentration dieser Öle kann leicht die Haut reizen oder gar schädigen. 5 bis 10 Tropfen ätherisches Öl genügen in der Regel. Es gibt auch ätherische Öle, bei denen man nur 1 bis 2 Tropfen hinzugeben sollte zur Mischung, wie von Ylang und Patchouli oder von Zedernholz.

Fazit

Bartöl kann man kaufen oder auch selbst herstellen. Man muss dafür kein Parfümdesigner sein oder ähnliches. Es kommt hier auf das persönliche Empfinden an. Einige mögen es kräftig vom Geruch her, andere eher sanft und seidig.

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